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"description": "Durch die Recherche- und Dokumentationsarbeiten der Fachinformationsstelle Rechtsextremismus in München (FIRM) und der antifaschistischen Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München e. V. (a.i.d.a) sowie durch die Arbeit der Opferberatungs- und Antidiskriminierungsstelle BEFORE, aber auch auf Grund von Zusendungen von weiteren Münchner Organisationen und Einzelpersonen entsteht ein (unvollständiges) Bild davon, welche Aktivitäten rechter Gruppen und diskriminierende Vorfälle es in München (sowohl in der Stadt, als auch im Landkreis) gibt.",
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"description": "Um 19.25 Uhr beleidigt ein 47-Jähriger aus München auf dem Bahnhofsplatz unvermittelt einen 22-jährigen Münchner aus rassistischen Gründen. Nach seiner verbalen Attacke mit „Scheiß Chinese“ beleidigte er zudem noch die Freundin des Münchners.\n\nDanach schlägt der 47-Jährige dem jungen Mann mit der Faust ins Gesicht. Der Angegriffene wird dadurch leicht verletzt, kann den Täter jedoch von sich wegschubsen. Der Angreifer ist offenbar alkoholisiert, fällt mehrfach hin und erleidet eine blutende Wunde im Gesicht. Die Mitglieder einer Streife der Münchner U-Bahn-Wache greifen ein und werden, bevor sie den Täter fesseln können, von ihm angespuckt.",
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"title": "Prozess gegen DF-Aktivisten",
"description": "Christian Holz ist Beirat im bayerischen Landesvorstand der rechtspopulistischen Splitterpartei „Die Freiheit“ (DF) sowie Helfer und Redner bei Michael Stürzenbergers antimuslimischen Kundgebungen und Unterschriftensammlungen. Auf einer eigenen Webseite tritt der Münchner mit antimuslimischen Thesen an die Öffentlichkeit, an seinem E-Rolli hat er großflächig Parolen gegen einen Moscheebau in München und einen Aufkleber der extrem rechten „Identitären Bewegung“ angebracht.Michael Stürzenberger widmete Holz auf dem rassistischen „PI-News“-Portal noch im Juni 2013 einen lobenden Artikel („einer der mutigsten Islam-Aufklärer Deutschlands“). In dem mit mehreren Porträts des rechtspopulistischen Multiaktivisten geschmückten Text heißt es von Stürzenberger über Holz: „Der Christian hat mehr Anstand und Moral als diese ganze linke Bande, die sich bei unseren Kundgebungen immer zusammenrottet“.\n\nNun ist Christian Holz vor dem Amtsgericht u. a. wegen Beleidigung angeklagt. Bei der Verhandlung am Mittag wird er von den DF-Aktivist_innen Maria Frank und Christa Schwaller sowie vom bayerischen DF-Landesvorsitzenden Michael Stürzenberger begleitet. Noch bevor der Prozess beginnt, schreit Maria Frank aus dem Publikum heraus den verhandelnden Richter aus vollem Hals an: „Sie Nazirichter“ und „Sie sind eine Nazijustiz!“. Richter Matthias Braumandl ermahnt sie mehrfach, doch Maria Frank macht ungerührt weiter. Selbst als Braumandl ihr schließlich mit Sanktionen droht („Raus, oder ich hol die Wachmeister“) ruft Frank weiter: „Sie sind ein Nazirichter, raus mit Ihnen!“. Um kurz nach 13.00 Uhr führen schließlich drei Justizbedienstete Maria Frank aus dem Saal, draußen nehmen sie die Personalien der aggressiven Rechtspopulistin auf.\n\n\nIm Sitzungssaal geht es nun um die Taten, die Christian Holz vorgeworfen werden: In fünf Fällen soll er unterschiedliche Menschen zum Teil massiv beleidigt haben, in einem Fall könnte eine tateinheitlich begangene gefährliche Körperverletzung hinzukommen. Die Staatsanwaltschaft hat ihm Anfang Juni 2013 einen Strafbefehl zugestellt. Holz legte dagegen Einspruch ein.\n\n\nDie Staatsanwaltschaft wirft ihm im Einzelnen vor, einen antirassistischen Demonstranten wüst beschimpft zu haben. Einen Münchner SPD-Politiker habe er als „Arschloch“ bezeichnet und ihn zudem mit seinem Elektro-Rollstuhl bewusst angefahren. Gegen einen Mann mit Migrationshintergrund sei Holz vor einem REWE-Supermarkt rassistisch ausfallend geworden, dieser habe „als Türke in Deutschland nichts zu suchen“. Der Angeklagte habe zudem bei einer DF-Kundgebung am 29. Dezember 2012 auf dem Rotkreuzplatz einen Journalisten homophob beleidigt. Und schließlich habe Holz die Leiterin der „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“ der Landeshauptstadt München im November 2012 in einem Brief u. a. als „hirnverkrüppelt“ bezeichnet.\n\n\nChristian Holz stellt manche der von ihm beleidigten Opfer als „Lügner“ dar, will diverse Thesen über „die Türken“ absondern und setzt schließlich auch seine homophobe Hetze im Gerichtssaal fort. Auf den von der Staatsanwaltschaft vorgetragenen Vorwurf, den Journalisten mehrfach als „Schwanzlutscher“ beschimpft zu haben, legt Holz los: „Der ist doch stockschwul“ und „der steht doch auf Oralsex“.\n\n\nDie Beweisaufnahme könnte nun mit den draußen wartenden Zeuginnen und Zeugen fortgesetzt werden, doch beim Gericht bestehen nach diesen erneuten Ausfällen von Holz offensichtlich keine Zweifel mehr an den Sachverhalten, wie sie die Staatsanwaltschaft angeklagt hat. Richter Braumandl weist auf die Mindeststrafe für gefährliche Körperverletzung hin (drei Monate Freiheitsstrafe) und versucht, den Angeklagten zur Rücknahme seines Einspruchs bewegen.\n\n\nChristian Holz bespricht sich daraufhin mit seinem Rechtsanwalt Sascha Giller (Jena) und Michael Stürzenberger. Er nimmt schließlich seinen Einspruch gegen den Strafbefehl zurück, die Strafe aus dem Strafbefehl (dem Vernehmen nach soll es sich um eine Summe von 180 Tagessätzen à 10 Euro handeln) ist damit rechtskräftig (AZ: 852 Cs 111 Js 204601/12).",
"date": "2013-07-31",
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"contexts": "Öffentliche Institution",
"factums": "Beleidigung/Beschimpfung/Bedrohung, Körperverletzung/versuchte Körperverletzung",
"motives": "Gegen Journalist*innen, Gegen öffentliche Institutionen, Islamfeindlichkeit, LGBTIQ Feindlichkeit/ Homosexuellenfeindlichkeit, Nationalismus, Rassismus",
"tags": "Christian Holz, Die Freiheit (DF), Michael Stürzenberger, Politically Incorrect (PI-news)"
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"description": "ReachOut ist eine Beratungsstelle für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Berlin.",
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"description": "Gegen 23.10 Uhr wird ein Mann in Wilhelmstadt von einem Unbekannten rassistisch beleidigt und vom Fahrrad gestoßen. Während er am Boden liegt, wird er von einem anderen Unbekannten geschlagen.",
"date": "2013-07-30",
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"name": "RAA Sachsen",
"description": "Die RAA Sachsen e.V. wurde Anfang der 1990er Jahre vor dem Hintergrund zunehmender rechtsextremistischer Gewalt im Freitstaat Sachsen - nicht zuletzt der ausländerfeindlichen Übergriffe im September 1991 in Hoyerswerda - auf Initiative der Freudenberg Stiftung und der RAA Neue Länder gegründet. Die Arbeit gegen Rechtsextremismus stellt seither einen zentralen Arbeitsschwerpunkt der RAA dar.",
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"title": "Borna/Geithain. Manuel Tripp ist seit gestern vorbestraft. Der Stadtrat der rechtsextremen NPD in Geithain und führende Kopf der dortigen rechten Szene musste sich am Dienstag vor dem Amtsgericht in Borna wegen Verstoßes gegen das Vermummungsverbot und Sachbeschädigung verantworten. Der 24-Jährige hat nun eine Geldstrafe von 75 Tagessätze zu je zehn Euro zu zahlen. Geithains Bürgermeisterin Romy Bauer (CDU) will prüfen, ob es jetzt möglich ist, Tripp aus dem Stadtrat auszuschließen.",
"description": "Das hätte der Jura-Student auch einfacher haben können - er akzeptierte gestern in der öffentlichen Hauptverhandlung einen Strafbefehl vom Dezember, gegen den er zunächst Einspruch eingelegt hatte. Tripp äußerte sich vor Gericht nicht zur Sache, sein Rechtsanwalt Alexander Held hatte Richterin Dr. Anne-Kristin Meier zu Verhandlungsbeginn um ein Rechtsgespräch gebeten. Anwalt Held aus Schmalkalden hat übrigens auch den rechten Schläger Albert R. vertreten - im April 2011 vor dem Landgericht Chemnitz und im April 2012 vor dem Landgericht Leipzig. R. verbüßt derzeit seine Haftstrafe wegen zweier rechtsmotivierter Überfälle in Geithain, unter anderem im Mai 2010 auf einen damals 15-jährigen Schüler. Tripp sollte sich gestern wegen drei Vorwürfen vor Gericht verantworten.Rund 30 Personen hatten sich am 25. März 2012, gegen 16.30 Uhr, auf den Innenhof des Colditzer Schlosses und den Platz davor begeben. Ihre Gesichter waren vollständig mit weißen Masken bedeckt, \"um von Besuchern des Schlosses und Passanten nicht erkannt zu werden\", so der Staatsanwalt. Sie riefen \"Nationaler Sozialismus, he, he, he\", trugen Plakate mit \"Demokratie - nein Danke\" und \"Eure Repression - unsere Bestätigung\". Als die von Passanten alarmierte Polizei eintraf, hatte sich die nicht angemeldete Kundgebung bereits aufgelöst. Der Staatsschutz ermittelte - auch gegen Tripp. Eine Aufnahme von der Aktion zeigt ihn, offensichtlich aus Versehen, unvermummt. Bei einer Hausdurchsuchung fand die Polizei nicht nur Beweismittel für die Demonstration in Colditz, sondern auch acht illegale Silvesterböller. Um zu ihnen fachmännische Auskunft zu geben, war gestern extra ein Experte geladen. Doch das Verfahren dazu wurde im Einvernehmen mit allen Seiten eingestellt, da die für die anderen Vorwürfe zu erwartende Strafe deutlich höher lag. Bei jener Durchsuchung fanden Beamte in einer Garage, zu der Tripp den Schlüssel hatte, auch Material, das im Juni 2012 benutzt worden war, um einen Wasserhauptsammler im Geithainer Park zu beschädigen. Blumentöpfe waren mit Acrylmasse auf ihm befestigt worden, und er wurde besprüht, unter anderem mit dem Spruch \"Heimat erblühe\". Die Oewa GmbH als Eigentümerin der Anlage hatte Anzeige erstattet. Der Strafbefehl gegen Tripp fasste beide Vorwürfe zusammen - den Verstoß gegen das Vermummungsverbot nach dem Sächsischen Versammlungsgesetz in Colditz sowie die Sachbeschädigung in Geithain. Im Ergebnis des Rechtsgespräches erging von Richterin Meier gestern der Beschluss, den Strafbefehl mit sofortiger Wirkung für rechtskräftig zu erklären. Tripp hat nun 750 Euro zu zahlen. Überrascht von dieser Entwicklung war der Staatsanwalt. Möglicherweise habe der Angeklagte eine komplette Beweisaufnahme vermeiden wollen - angesichts einer nicht unerheblichen Medienpräsenz, vermutete er. Elf Personen saßen gestern auf den Zuschauerbänken im Saal 310, darunter sechs Medienvertreter. Auch Geithains Bürgermeisterin verfolgte die 36-minütige Verhandlung persönlich. Dass die Strafverfolgung erfolgreich war, sei sehr zu begrüßen, allerdings hätte sie sich einen anderen Verlauf gewünscht. \"Manuel Tripp ist Kopf und Mittelpunkt der jungen Nazis in Geithain. Es hätte mich sehr gefreut, wenn hier in einer ausführlichen Hauptverhandlung Details der Vorwürfe sowie sein Verhalten konkret und deutlich behandelt worden wären\", erklärte Bauer noch im Gerichtssaal. Jedes Detail missbräuchlicher Handlungen gehöre in die Öffentlichkeit, betonte sie und zollte der sehr detaillierten und umfassenden Ermittlungsarbeit Respekt. \"Ich hätte mir eine empfindlichere Strafe gewünscht\", kommentierte die Bürgermeisterin. In letzter Zeit sei durch den Kreis um Tripp weniger öffentlicher Missbrauch rechtsstaatlicher Freiheiten zu verzeichnen - ihre Aktivitäten würden sich mehr in die virtuelle Welt verlagern, so die Stadtchefin. Sie werde prüfen, ob es nun möglich ist, Tripp aus dem Stadtrat auszuschließen, kündigte Bauer an.",
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"description": "Naziparolen in der NeustadtGegen 22.30 Uhr passierten 6 Männer mehrfach hintereinander \"Sieg Heil\" rufend die Ecke Görlitzer Straße - Louisenstraße.",
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"description": "Am Rande einer NPD-Kundgebung in der Innenstadt jagt eine Gruppe Neonazis GegendemonstrantInnen über den Markt. Als Protestierende auf die Situation aufmerksam werden,laufen sie der Gruppe hinterher, um zu sehen, was passiert. Als einer der Neonazis dies bemerkt, bleibt er stehen und tritt voller Wucht gegen den Oberschenkel eines jungen Mannes, so dass dieser stürzt. Der Betroffene erleidet dabei Schürfwunden und Prellungen und wird, am Boden liegend, mehrfach von den Neonazis beleidigt. Die anwesenden Polizeibeamten verwehren dem Betroffenen aus “Kapazitätsgründen” eine Anzeige zu stellen und raten ihm zur nächstgelegenen Polizeiwache zu gehen.",
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"created_at": "2021-02-14T00:10:14.682569Z",
"updated_at": "2021-05-03T20:48:54.400237Z",
"name": "RAA Sachsen",
"description": "Die RAA Sachsen e.V. wurde Anfang der 1990er Jahre vor dem Hintergrund zunehmender rechtsextremistischer Gewalt im Freitstaat Sachsen - nicht zuletzt der ausländerfeindlichen Übergriffe im September 1991 in Hoyerswerda - auf Initiative der Freudenberg Stiftung und der RAA Neue Länder gegründet. Die Arbeit gegen Rechtsextremismus stellt seither einen zentralen Arbeitsschwerpunkt der RAA dar.",
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"title": "Plakate angebracht",
"description": "Am Wochenende brachten Unbekannte an unterschiedlichen Stellen im Stadtgebiet rund 200 gleiche Plakate mit rechtsgerichtetem Inhalt an. Hierbei beklebten sie Gebäude, Bushaltestellen sowie Wegweiser.",
"date": "2013-07-28",
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"name": "München Chronik",
"description": "Durch die Recherche- und Dokumentationsarbeiten der Fachinformationsstelle Rechtsextremismus in München (FIRM) und der antifaschistischen Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München e. V. (a.i.d.a) sowie durch die Arbeit der Opferberatungs- und Antidiskriminierungsstelle BEFORE, aber auch auf Grund von Zusendungen von weiteren Münchner Organisationen und Einzelpersonen entsteht ein (unvollständiges) Bild davon, welche Aktivitäten rechter Gruppen und diskriminierende Vorfälle es in München (sowohl in der Stadt, als auch im Landkreis) gibt.",
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"title": "DF – Kundgebung",
"description": "Die rechtspopulistische Gruppierung „Die Freiheit“ (DF) veranstaltet auf dem Stachus eine weitere ihrer Kundgebungen, um Unterschriften für ihr antimuslimisches Bürgerbegehren gegen das „Zentrum für Islam in Europa“ (ZIE-M) zu sammeln.\n\n\nAuf dem mit Polizeigittern umringten Kundgebungsort finden sich ca. ein Dutzend DF-Aktivist_innen ein, unter anderem die Stammaktivist_innen Maria Frank, Christian Holz sowie der DF-Kundgebungsredner und -Landesvorsitzende Michael Stürzenberger.\n\n\nEinige der Kundgebungsteilnehmer_innen tragen weiße Polohemden und T-Shirts mit der schwarz-rot-goldenen Aufschrift „Grundgesetz Schützer“ auf der Vorder- und „www.diefreiheit.org“ auf der Rückseite. Außerdem tragen Stürzenberger und Andere Strohhüte mit weißem Band, auf dem ebenfalls dreifarbig „no ZIEM“ zu lesen ist.\n\n\nDie Kundgebung besteht wie so oft aus einem Pavillion, einem Bistrotisch mit Sonnenschirm, einer kleinen Bühne für die Kundgebungsredner_innen und mehreren Plakataufstellern („Bürgerbegehren Keine Moschee am Stachus! Unterschriften hier!“), Schildern („Gesichter des Islam – Die Eisbären waren hier!“) und Fahnen („Weiß-Blau ist uns bunt genug!“).",
"date": "2013-07-27",
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"contexts": "Kundgebung/Mahnwache",
"factums": "Propagandaaktion",
"motives": "Islamfeindlichkeit",
"tags": "Die Freiheit (DF), Michael Stürzenberger"
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"name": "Opferperspektive",
"description": "Die Opferperspektive bietet seit 1998 im Land Brandenburg eine professionelle Beratung für Betroffene rechter Gewalt und rassistischer Diskriminierung, deren Freundinnen, Angehörige und Zeuginnen an. Die Beratung ist kostenlos, vertraulich, parteilich und unabhängig von staatlichen Behörden.",
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"chronicle_source": "https://www.opferperspektive.de/category/rechte-angriffe/chronologie-rechter-angriffe",
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"description": "Kurz vor Mitternacht wird ein 24-jähriger Mann in der Gartenanlage “Seggeluch” wegen der Hautfarbe seines jüngeren Bruders angegriffen und geschlagen. Als er am Boden liegt, kommen zwei weitere Angreifer dazu und schlagen ebenfalls auf ihn ein. Durch die Schläge erleidet der junge Mann Prellungen im Gesicht und am Oberkörper.",
"date": "2013-07-27",
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"district": "Friedrichshain",
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"name": "ReachOut",
"description": "ReachOut ist eine Beratungsstelle für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Berlin.",
"url": "https://www.reachoutberlin.de",
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"created_at": "2021-02-14T00:14:29.842367Z",
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"name": "Polizei Berlin",
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"description": "Ein 42-jähriger Mann wird gegen 23.20 Uhr in einem Imbiss in der Karl-Marx-Allee von einer unbekannten Frau, die sich selbst als \"Nazi\" bezeichnet, rassistisch beleidigt und am Hals gewürgt.",
"date": "2013-07-27",
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