{"count":16599,"next":"https://api.tatortrechts.de/incidents/?format=json&page=1064","previous":"https://api.tatortrechts.de/incidents/?format=json&page=1062","results":[{"id":7183,"description_highlighted":null,"title_highlighted":null,"location":{"id":1777,"house_number":null,"street":null,"postal_code":"04838","district":"Hohenprießnitz","city":"Zschepplin","county":"Nordsachsen","state":"Sachsen","geolocation":{"type":"Point","coordinates":[12.59605,51.53297]}},"chronicle":{"id":4,"created_at":"2021-02-14T00:10:14.682569Z","updated_at":"2021-05-03T20:48:54.400237Z","name":"RAA Sachsen","description":"Die RAA Sachsen e.V. wurde Anfang der 1990er Jahre vor dem Hintergrund zunehmender rechtsextremistischer Gewalt im Freitstaat Sachsen - nicht zuletzt der ausländerfeindlichen Übergriffe im September 1991 in Hoyerswerda - auf Initiative der Freudenberg Stiftung und der RAA Neue Länder gegründet. 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Augustes realisierten Einsatzkräftedes Operativen Abwehrzentrums im Zusammenwirken mit derStaatsanwaltschaft Dresden und Ermittlern aus Sachsen-Anhalt mehrereDurchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichtes Dresden.Insgesamt durchsuchten die Ermittler eine Wohnung in Bitterfeld-Wolfen und drei Wohnungen im Umland von Leipzig.Die von den Durchsuchungsmaßnahmen betroffenen drei Tatverdächtigtenstehen im Verdacht am 9. Mai 2013 wegen gemeinschaftlichbegangener gefährlicher Körperverletzung während einer Schlägereiinsgesamt sieben Personen verletzt zu haben.Im Ergebnis der Durchsuchungen wurden diverse Beweismittel, wieSpeichermedien und Bekleidung, sichergestellt.Die Ermittlungen dauern an.Auf Grund der noch laufenden Ermittlungen werden alle Medienvertretergebeten, von Nachfragen abzusehen.\n\nBei mutmaßlichen Mitgliedern der rechtsextremistischen Terror Crew Muldental (TCM) ist auch eine Wohnung in Bitterfeld-Wolfen durchsucht worden. Das gaben am Donnerstag die Staatsanwaltschaft Dresden und das Operative Abwehrzentrum (OAZ) bekannt. Ermittelt werde gegen drei Männer im Alter von 23 Jahren. Sie stehen im Verdacht, eine kriminelle Vereinigung gebildet und gemeinschaftlich schwere Körperverletzung begangen zu haben.\n\nWie Staatsanwaltschaft mitteilte, hätten Einsatzkräfte des OAZ sowie Polizisten aus Sachsen-Anhalt in den frühen Morgenstunden insgesamt vier Wohnungen durchsucht: eine in Bitterfeld-Wolfen und drei im Umland von Leipzig. Wo genau durchsucht wurde, dazu wollte sich die Staatsanwaltschaft nicht äußern. Bei der Durchsuchung wurden unter anderem Speichermedien und Bekleidung sicher gestellt.\n\nAnlass für die Durchsuchung war eine Schlägerei am 9. Mai 2013 in Bennewitz (Kreis Leipzig). Die drei Tatverdächtigen sollen dabei sieben Menschen verletzt haben.\n\nGenauere Details wollte Uta Barthel vom OAZ auf Nachfrage aus ermittlungstaktischen Grünen nicht bekannt geben. „Wir stehen mitten in den Ermittlungen und wollen das Verfahren nicht gefährden. Durch vorab veröffentlichte Details „könnte jemand womöglich gewarnt werden und es verschwinden wichtige Beweise“.\n\nDie Terror Crew Muldental gehört laut sächsischem Verfassungsschutz zur subkulturellen Szene der Rechtsextremisten. Die Mitglieder gelten als gewaltbereit. 2009 beispielsweise wurden Anhänger des Fußballvereins Roter Stern Leipzig angegriffen.\n\nMitteldeutsche Zeitung\n\nTerror Crew MuldentalRazzia bei Rechtsextremisten\n\n15.08.2013 15:47 Uhr Bitterfeld-Wolfen gab es eine Razzia: Wohnungen von mutmaßlichen Mitgliedern der rechtsextremistischen Terror Crew Muldental (TCM) wurden durchsucht. 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Während der 23-jährige Neonazi ihn festhält, schlägt sein 20-jähriger Begleiter ihm eine Bierflasche auf den Kopf und besprüht ihn mit Pfefferspray. Ein 35-jähriger Zeuge greift ein und wird auch geschlagen und mit Pfefferspray besprüht. An der Haltestelle \"Hochschule für Wirtschaft und Technik\" flüchten die beiden Täter extrem rechte Parolen rufend. 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In Sprechchören wurden unter anderem Solidarität und Bewunderung für die beiden NSU-Mitglieder Beate Zschäpe und Uwe Mundlos bekundet. Dies ereignete sich zwischen 20.15 und 20.30 Uhr beim Abmarsch nach dem Spiel in der Jahnallee, Ecke Waldplatz.\n\nDer Fanzug wurde von Polizeifahrzeugen begleitet. Die Beamt_innen sahen sich durch die skandierten Parolen offensichtlich nicht zum Eingreifen genötigt. 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(a.i.d.a) sowie durch die Arbeit der Opferberatungs- und Antidiskriminierungsstelle BEFORE, aber auch auf Grund von Zusendungen von weiteren Münchner Organisationen und Einzelpersonen entsteht ein (unvollständiges) Bild davon, welche Aktivitäten rechter Gruppen und diskriminierende Vorfälle es in München (sowohl in der Stadt, als auch im Landkreis) gibt.","url":"https://muenchen-chronik.de","chronicle_source":"https://muenchen-chronik.de/chronik/","iso3166_1":"DE","iso3166_2":"DE-BY","region":"München"},"sources":[{"id":18823,"created_at":"2021-02-14T00:16:08.411977Z","updated_at":"2021-02-19T02:15:17.408317Z","rg_id":"https://muenchen-chronik.de/8-mai-2013-angriff-auf-wohnprojekt/","name":"Quelle: a.i.d.a.","url":null,"date":null,"incident":15792}],"created_at":"2021-02-14T00:13:06.597677Z","updated_at":"2021-02-14T00:13:06.597691Z","rg_id":"https://muenchen-chronik.de/8-mai-2013-angriff-auf-wohnprojekt/","url":"https://muenchen-chronik.de/8-mai-2013-angriff-auf-wohnprojekt/","title":"Angriff auf Wohnprojekt","description":"Am Mittwoch Abend um 20.45 Uhr betritt ein schwarz gekleideter und vermummter Mann einen im Erdgeschoss gelegenen Gemeinschaftsraum des Wohnprojekts „Ligsalz8“ im Westend. Auf dort versammelte Hausbewohner_innen wirft er mit einigen Hühnereiern, dabei rutscht der Angreifer auf einem Teppich hinter der Tür aus und flüchtet anschließend. Auch an Fassade und Fenster sind, so stellen die Bewohner_innen fest, mehrere Eier geworfen worden.","date":"2013-05-08","orig_city":"München, Schwanthalerhöhe","orig_county":null,"orig_address":null,"contexts":"Private Institution","factums":"Körperverletzung/versuchte Körperverletzung","motives":"Gegen politischen Gegner","tags":"Angriff"},{"id":9191,"description_highlighted":null,"title_highlighted":null,"location":{"id":2617,"house_number":null,"street":null,"postal_code":"18055","district":null,"city":"Rostock","county":"Rostock (Stadt)","state":"Mecklenburg-Vorpommern","geolocation":{"type":"Point","coordinates":[12.13231,54.07901]}},"chronicle":{"id":5,"created_at":"2021-02-14T00:10:14.685782Z","updated_at":"2021-05-03T20:48:54.404410Z","name":"LOBBI","description":"Landesweite Opferberatung, Beistand und Information für Betroffene rechter Gewalt in Mecklenburg-Vorpommern","url":"https://lobbi-mv.de/","chronicle_source":"https://lobbi-mv.de/monitoring/","iso3166_1":"DE","iso3166_2":"DE-MV","region":"Mecklenburg-Vorpommern"},"sources":[{"id":9213,"created_at":"2021-02-14T00:14:06.731614Z","updated_at":"2021-02-19T02:11:26.121185Z","rg_id":"lobbi-mv-post-9614","name":"Schweriner Volkszeitung","url":null,"date":null,"incident":9191}],"created_at":"2021-02-14T00:11:56.766066Z","updated_at":"2021-02-14T00:11:56.766079Z","rg_id":"lobbi-mv-post-9614","url":"https://lobbi-mv.de/?p=9614","title":null,"description":"Zwei Neonazis skandieren in einem Neubaugebiet immer wieder “Sieg Heil” und “Heil Hitler”. Als die alarmierte Polizei die Wohnung der beiden betreten will, wird sie von diesen attackiert.","date":"2013-05-07","orig_city":"Rostock","orig_county":"Rostock","orig_address":null,"contexts":null,"factums":"Sonstiges","motives":"gegen die Polizei","tags":null},{"id":3848,"description_highlighted":null,"title_highlighted":null,"location":{"id":1251,"house_number":null,"street":null,"postal_code":"07743","district":null,"city":"Jena","county":"Jena","state":"Thüringen","geolocation":{"type":"Point","coordinates":[11.58634,50.92696]}},"chronicle":{"id":3,"created_at":"2021-02-14T00:10:14.679218Z","updated_at":"2021-05-03T20:48:54.396522Z","name":"ezra","description":"ezra ist die Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Thüringen. Wir beraten, begleiten und unterstützen Menschen, die aus Motiven gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit angegriffen werden – also deshalb, weil die Täter*innen sie einer von ihnen abgelehnten Personengruppe zuordnen. 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Kinder, die auf dem Gehweg in der Kameruner Straße spielen, werden von dem Radfahrer beinahe angefahren. Obwohl der Radfahrer telefonisch bei der Polizei ankündigt \"den Scheiss-Neger abzustechen\", behandelt die Polizei vor Ort die Opfer als Täter.","date":"2013-05-04","orig_city":"Berlin-Wedding","orig_county":"Berlin","orig_address":null,"contexts":null,"factums":null,"motives":null,"tags":null}]}